Kurze Ostergedichte, Reime und Verse
Osterhas
Untern Baum im grünen Gras sitzt ein kleiner Osterhas`! Putzt den Bart und spitzt das Ohr, Macht ein Männchen, guckt hervor. Springt dann fort mit einem Satz Und ein kleiner frecher Spatz Schaut jetzt nach, was denn dort sei. Und was ist´s? Ein Osterei!
Volksgut
Diese kurzen Gedichte eignen sich hervorragend für Kinder zum Vortragen. Denn gerade ein liebevoll vorgetragenes Gedicht erfreut sicherlich die Gemüter und Herzen der Freunde und Verwandten, die sich zum Osterfest gerne zum geselligen Beisammensein treffen.
Aufgrund der Kürze lassen sich die folgenden kurzen Ostergedichte für Kinder schnell auswendig lernen.
Ebenso eigen sie sich hervorragend für die Ostergrußkarte. Wenn Sie weitere Sprüche für Ostergrüße suchen, dann surfen Sie zu dieser Seite.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit unseren Seiten und ein frohes Osterfest!
Häslein sitzt im grünen Gras
Häslein sitzt im grünen Gras. Häslein denkt: Was ist denn das? Kommt dort nicht der Jäger her mit dem großen Schießgewehr? Husch, mein Häslein, husch, husch, husch, in den dichten Haselbusch!
Volksgut
Ich wünsch mir was
Ich wünsch mir was, ich wünsch mir was, du lieber guter Osterhas`, ein großes Ei aus Schokolade, wie ich es noch nie gesehen habe.
Volksgut
Drunten an den Gartenmauern
Drunten an den Gartenmauern hab ich sehn das Häslein lauern. Eins, zwei, drei: Legt`s ein Ei, lang wird`s nimmer dauern. Uns nun sucht in allen Ecken, wo die schönen Eier stecken: Rot und blau, grün und grau und mit bunten Flecken.
Volksgut
Osterhäschen, komm zu mir
Osterhäschen, komm zu mir, komm in unsern Garten! Bring uns Eier, zwei, drei, vier, lass uns nicht mehr warten!
Volksgut
Osterhas`, Osterhas`
Osterhas`, Osterhas`, komm mal her, ich sag dir was: “Hopse nicht an mir vorbei, bring mir ein großes Osterei!”
Volksgut
Ostern, Ostern, Auferstehn
Ostern, Ostern, Auferstehn. Lind und leis` die Lüfte wehn. Hell und froh die Glocken schallen: Osterglück den Menschen allen!
Volksgut
Ostern
Ostern, wenn der Lenz erwacht, jubelt jedes Kind und lacht, denn zu dieses Tages Feier gibt es bunte Ostereier.
Volksgut
An den Osterhasen
Osterhas, Osterhas, leg uns recht viel Eier ins Gras, trag sie in die Hecken, tu sie nicht verstecken, leg uns lauter rechte, leg uns keine schlechte, lauter bunte, unten und oben, dann wollen wir dich bis Pfingsten loben!
Viktor Blüthgen, 1844-1920
Dran gedacht
Ich bin jetzt grade aufgewacht Und habe auch gleich dran gedacht: hab gleich mal überlegt: “Hat er wohl schon gelegt?” Ich renn jetzt raus zum Nest, wenn mich die Mama lässt. Zum Frühstück gibt´s dann bunte Eier, DAS WIRD EINE FEIER!!
Anette Pfeiffer-Klärle www.apk-gedichte.de
Stieb, stieb Osterei
Sieb, stieb Osterei, ich bitte um ein Kakel-Ei. Gibst du mir kein Kakel-Ei, stieb ich dir den Rock entzwei.
Osterreim aus Preußen
Trog, Trog Treier
Trog Trog Treier, up Ostern ät wi Eier, up Pingsten ät wi wittet Brot, starw wi nich, so war wi grot.
Ostervers aus Holstein
Ihre Vorschläge:
Sie kennen selbst noch ein paar schöne kurze Ostergedichte, die hier noch fehlen? Vielleicht haben Sie auch ein eigenes Gedicht zu Ostern entworfen und möchten es anderen Besuchern gerne vorstellen? Dann schicken Sie uns Ihre Vorschläge an unsere Email, wir freuen uns auf Ihre Post.
Österlicher Kettenreim
Mein Vater kaufte sich ein Haus. An dem Hause war ein Garten. In dem Garten war ein Baum. Auf dem Baum war ein Nest. In dem Nest war ein Ei. In dem Ei war ein Dotter. Im Dotter war ein Osterhase, der beißt dich in die Nase.
Volksgut
Liebes Häschen
Liebes Häschen, willst du morgen uns für Ostereier sorgen? Liebes Häschen, bringe bald bunte Eier aus dem Wald.
Weiches Moos und grüne Ästchen holen wir für dich fürs Nestchen und daneben legen wir Gras und Klee zur Speise dir.
Und der Hund muss an die Kette und wir Kinder gehen zu Bette, dass dir niemand Bange macht, wenn du leise kommst zur Nacht.
Volksgut
Auf diesen Seiten finden Sie viele kurze Ostergedichte, Reime und Verse zu Ostern.
Von einem Schokoladenhasen
Grüner Hase - Schokonase, Glänzt so stolz Im Unterholz Und lacht sich schlapp.
Hab ihn entdeckt! War schwer versteckt ... Nun beiß ich ihm Ganz ungeziehm Die langen Ohren ab.
Annett Helbig ahelbig.wordpress.com
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