Die Kinder schreien: “Vivat hoch!”
in die blaue Luft hinein;
den Frühling setzen sie auf den Thron,
der soll ihr König sein.
Die Kinder haben die Veilchen gepflückt,
all, all, die da blühten am Mühlengraben.
Der Lenz ist da; sie wollen ihn fest
in ihren kleinen Fäusten haben.
Theodor Storm, 1817-1888
Ihre Vorschläge:
Sie kennen noch andere Frühlingsgedichte, die hier noch fehlen? Vielleicht haben Sie auch ein eigenes Frühlingsgedicht geschrieben und möchten es anderen Besuchern gerne kostenlos vorstellen? Dann schicken Sie uns Ihre Vorschläge an unsere Email, wir freuen uns auf Ihre Post.